Klasse 7c

7c

Fach

Aufgaben

Material

Bemerkungen

Deu

1. Ballade „Der Zauberlehrling“ für Vortrag vorbereiten und als Comic gestalten.
2. Das Buch „Hau ab, du Flasche“ von Ann Ladiges lesen.

  • Macht euch Stichpunkte zum Inhalt.
  • Stellt den Weg Rolands zum Alkoholiker dar. Gib die Seitenzahl an, wo die Informationen zu finden sind.
  • --------------------------------------------
    Deu+Ges:

    Das Balladenjahr 1797

    Nimm dein Lesebuch und dein Geschichtsbuch zur Hilfe, um die Aufgaben zu lösen!

    Deutsch: Lesebuch S.108 – 110

    1.) LB S.110

    Worin unterscheiden sich Balladen und Bänkellieder?

    2.) LB S.108 – 109

    Wo spielt die Handlung?

    Wer sind die Hauptpersonen?

    Was passiert?

    Wie rächt sich die Frau?

    Warum hat sie sich gerächt?

    3.) LB S.110 Nr.1

    4.) Weshalb wird das Jahr 1797 als Balladenjahr bezeichnet?

    5.) LB S.110 Nr.2

    Schreibe zu jedem Dichter 6 Balladen auf!

    Geschichte: LB S.88 – 90

  • Jahre 1797 regierte in Anhalt-Dessau Fürst Leopold III. Friedrich Franz, der das kleine Land durch seine Reformen in ganz Europa bekannt machte. Berühmt bis heute ist das in seinem Auftrag angelegte Wörlitzer Gartenreich, das von Johann Wolfgang von Goethe als „ein Traum“ bezeichnet wurde.
  • 6.) LB S. 88

    Welche neuen Ideen setzte Fürst Leopold III. Friedrich Franz um?

    7.) LB S.90

    a) Was hatte Johann Wolfgang von Goethe besonders gefallen?

    b) Beschreibe das Wörlitzer Gartenreich!

    Zusammenfassung:

    8.) Lerne die Ballade „Der Zauberlehrling“ oder die Ballade „Der Handschuh“!

 

 

Mat

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c,

Bearbeitet im LB S.79 – 82 das Thema Zinsrechnung. (Denkt daran, was wir schon über die Prozentrechnung wissen.)

Übt im Teil Klar soweit LB S.88/89 und testet euch auf den Seiten LB S.94/95.

Wenn ihr noch etwas üben wollt, schaut im Internet bei https://www.schlaukopf.de/ vorbei.

Meldet euch bei Problemen unter a.lorenz@gts-hettstedt.bildung-lsa.de

Ich wünsche euch viel Erfolg und bleibt gesund.

A.Lorenz

 

 

Eng

Dear students,
here are some tasks to keep you entertained over the course of the “holidays”. 
- Bitte beantwortet alle Aufgaben schriftlich im Hefter.
- Zu allen Texten und Aufgaben sind zudem die Vokabeln aus dem Vokabelteil hinten im Buch zu übernehmen und zu lernen.
We hope to have you back soon.
Best wishes, your English teachers

- p. 52, 53 describe the photograph
- make a poster about your dream room, DIN A3 (draw something or cut out furniture from magazines and label them; describe your room in at least 120 words)
- make a profile LB p. 53/2a  WB p. 37/2
- Are you sporty? LB p. 54  WB p. 37/3
 Mindmap LB p. 54/2 a, b
- Irregular Verbs lernen p. 230/231
- Klasse 7 b, c: LB p. 66 Who needs legs?  WB p. 46/ 19 a, b, c, p. 47/ Checkpoint
- LB p. 67 How am I doing?
__________________
Uhrzeit wiederholen
Vokabelvertiefung: alle Beispiele der Redewendungen und Sätze der neuen Vokabeln in der 3.
Spalte im Lehrbuch abschreiben und daneben mit Hilfe eines Wörterbuches/Vokabelliste
übersetzen. Anstelle der Schlangenlinie die neue Vokabel einsetzen. Diese Beispielsätze werden
in Form einer Kurzkontrolle kontrolliert. (Lernen!) LB S. 159-174
Klassen

neu: Link:  Material ab 11.05.

 

Bio


Link zum: Aufgabenblatt Bio/Hwi Tierische und pflanzliche Lebensmittel (PDF)
 

 

 

Phy

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c,

bearbeitet bitte die Aufgaben im LB S. 21.

Wenn ihr möchtet, beteiligt euch am Brückenbauwettbewerb.

Regeln: 1. Nutzt eine 500g Packung Spaghetti

2. Es muss ein Abstand von 40cm überbrückt werden.

3. Macht eine Planskizze.

4. Dokumentiert eure Arbeitsphasen mit Bildern.

Wenn ihr noch etwas üben wollt, schaut im Internet bei https://www.schlaukopf.de/ vorbei.

Meldet euch bei Problemen unter a.lorenz@gts-hettstedt.bildung-lsa.de

Ich wünsche euch viel Erfolg und bleibt gesund.

  1. Lorenz

 

 

Che

Aufgabe 1: Luft LB S. 48ff*
Informiere dich über die Zusammensetzung und die Bestandteile der Luft.
Gestalte aus den gewonnen Informationen ein Plakat.
• Stelle die Zusammensetzung der Luft als Kreisdiagramm dar.
• Beschreibe die einzelnen Bestandteile hinsichtlich ihrer (chemischen)
Eigenschaften, ihrer Bedeutung und ihrer technischen Verwendung.
Aufgabe 2: Luftverschmutzung LB S.50ff*
Informiere dich über die vom Menschen verursachten Luftverschmutzungen.
• Beschreibe die wichtigsten Ursachen und Quellen für Luftverschmutzungen.
• Erkläre die Folgen der Luftverschmutzung.
• Durch welche Maßnahmen kann die Luftverschmutzung verringert werden?
• Stelle 4 bedeutende Luftschadstoffe jeweils als kleinen Steckbrief vor.
* P.s. Neben dem Lehrbuch kann auch das Internet als Informationsquelle genutzt werden

 

 

Geo

Thema: Wüste (Trockenheit -Ursachen und Folgen)
1. Informiere dich im Internet über die Gestaltung eines Lapbooks und lass dich inspirieren. (Bsp.: https://www.betzold.de/blog/lapbooks/)
2. Gestalte zum Thema Wüste ein Lapbook. Nutze die LBS 28-35
a. Trockenheit – Ursachen und Folgen
b. Leben in der Wüste
c. Oase – Wasser, der kostbare Schatz der Wüste
Viel Spaß

 

 

Ges

LB S. 53-59 lesen

LB S. 53 – Erkläre, was die Protestantische Union und die Katholische Liga waren.

LB S. 54 Nr. 1

LB S. 55 Nr. 1, 2

Fasse den Verlauf des Krieges zusammen, gehe dabei auf die Zerstörung Magdeburgs und die Schlacht bei Lützen ein.

Liste die Ergebnisse des Westfälischen Friedens auf.

LB S. 63 Nr. 1

AH S. 13-15
_____________

LB S. 66/67 Nr. 1,2, Kläre den Begriff „Absolutismus“.

LB S. 68 Nr. 1

LB S. 76/77 lesen, Nr. 1-3

LB S. 78/79 lesen, Kläre den Begriff „Merkantilismus“., Erläutere die neue Wirtschaftspolitik in Frankreich.

LB S. 83 Nr. 1

AH S. 21, 23-26

 

 

Wir

Thema: „Einfacher Wirtschaftskreislauf“
Erstelle ein Lernplakat (A4) zum einfachen Wirtschaftskreislauf. Bearbeite dabei folgende Aufgaben:
- Erstelle eine Zeichnung zum einfachen Wirtschaftskreislauf
o Markiere den Geldstrom dabei gelb und den Güterstrom blau.
- Erkläre den einfachen Wirtschaftskreislauf am Beispiel eines Restaurants (Stelle dies mit Hilfe von Stichpunkten und Bildern/Symbolen in der Farbe grün an deiner Skizze dar)
Beschreibe nun auf einem Extrablatt:
1. Den Wirtschaftskreislauf mit eigenen Worten an deinem Beispiel.
2. Welche Folgen hat nun der Corona- Virus für den einfachen Wirtschaftskreislauf am Beispiel von Restaurants. Nutze zur Hilfe das folgende Schema:
Corona Virus  Folge1: Was passiert mit den Restaurants?  Folge 2: Was folgt dann? Folge 3: Was folgt dann?  Folge 4: ….
Bereite einen Kurzvortrag vor!

 

 

Tec

Aufgaben:

  1. Gestalte ein Plakat zum Thema „Bekannte Bauwerke der Welt“!
  • Gib zu jedem folgende Infos an:
    • Name
    • Standort/Land
    • Wann wurde es gebaut?
    • Wofür dient es?
    • Weshalb ist es so bekannt?
  1. Fertige einen Steckbrief für ein Bauwerk an!
  • Inhalt des Steckbriefes:

Name des Bauwerks:

Foto/Bild:

Adresse:

Bauzeit/Jahr der Fertigstellung:

Bauherr/Architekt:

grundlegende Um- oder Anbauten bzw. Erneuerungen:

Funktion/Zweck:

evtl. ein oder zwei weitere Fotos/Bilder:

 

 

Hwi

Gestalte ein Plakat über die verschiedenen Gartechniken*.
- Stelle die einzelnen Gartechniken vor
- Welches sind typische Anwendungen der einzelnen Gartechniken?
- Beschreibe und vergleiche insbesondere die eingesetzten Temperaturen und wie
die Wärme auf das Lebensmittel übertragen wird.
*(kochen, garziehen, dämpfen, dünsten, backen, braten in der Pfanne, braten im
Backofen, frittieren, schmoren, garen im Dampfdrucktopf (Schnellkochtopf))

 

 

Eth

 

Ethik Klasse 7, D. Nicolai, GTS Anne Frank Hettstedt
(A = Aufgabe zum Bearbeiten, der Rest ist Tafelbild für den Hefter)
Thema: Wie Leben mit Behinderung
M 1 Stell dir vor, du gehörst nicht dazu! – Wie gelingt ein Leben mit Behinderung?
Beeinträchtigt ist ein Mensch nicht aufgrund seiner Behinderung, sondern vor allem aufgrund der ihm verweigerten Teilhabe an der Gesellschaft. Was heißt das konkret?
Bestimmt kennst du das Gefühl, nicht dazuzugehören. Vielleicht haben dich andere schon einmal ausgeschlossen. Möglicherweise durftest du nicht in einen Kinofilm, den du unbedingt sehen wolltest, weil du noch nicht alt genug warst. Wie hast du dich in dieser Situation gefühlt?
Erinnerst du dich daran, wie es ist, krank oder verletzt zu sein? Vielleicht hast du dir mal den Knöchel verstaucht, dir das Bein oder den Arm gebrochen. Du warst auf andere angewiesen, als 5 du etwas essen oder an einen bestimmten Ort kommen wolltest. Dinge, die man normalerweise selbst kann und über die man sonst nicht einmal nachdenken muss, stellen auf einmal eine unüberwindliche Hürde dar. Eine Weile mag das ganz unterhaltsam sein. Es ist schön, von den Eltern oder anderen umsorgt zu werden, nicht im Haushalt helfen und das Zimmer aufräumen zu müssen. Aber spätestens wenn man Dinge, die man gerne macht, auf einmal nicht mehr tun kann, 10 hört der Spaß auf. Abhängig oder hilfsbedürftig sind wir alle nur ungern.
Menschen mit Behinderungen machen diese Erfahrung täglich, in vielen Bereichen ihres Lebens. Sie sind angewiesen auf andere, auf Familienangehörige, Schulassistenten, einen Fahrdienst. Gerade Menschen mit einer geistigen Behinderung werden oft viel länger und intensiver von ihren Eltern begleitet als Kinder ohne Behinderung. Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit, die uns 15 so wichtig sind, sind für sie viel schwerer zu erlangen. Auch deshalb, weil Menschen mit geistiger Behinderung oft unterschätzt werden.
Darüber hinaus besteht eine Form gesellschaftlicher Behinderung. Ist eine Schule nicht barrierefrei, kann ein Schüler/eine Schülerin im Rollstuhl diese Schule nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen besuchen. Gleiches gilt für viele Gebäude oder Veranstaltungen. 20 Gelangt man in ein Konzert nur über eine Treppe, ist dieses für jemanden im Rollstuhl unerreichbar.
Behinderte Menschen sind daran gewöhnt, von der Seite angeguckt zu werden. Oftmals haben sie den Eindruck, dass Menschen ohne Behinderung 25 nichts mit ihnen zu tun haben möchten. Freundschaften zwischen Menschen mit und Menschen ohne Behinderungen sind noch immer selten. Barrieren gibt es nicht nur in Gebäuden. Sie bestehen auch in den Köpfen der Menschen. 30 Sie basieren auf Vorurteilen, Berührungsängsten oder Unsicherheit. Beeinträchtigt ist ein Mensch also nicht nur aufgrund seiner Behinderung selbst, sondern auch aufgrund der ihm verweigerten Teilhabe an der Gesellschaft.35
Barrieren gibt es nicht nur in Gebäuden. Sie bestehen auch in den Köpfen der Menschen.
© Thinkstock/iStock.
Aufgaben (M 1)
1. Lies den Text. Notiere dir, welche Gedanken dich beschäftigen.
2. Vergleicht eure Erfahrungen mit denjenigen eines behinderten Menschen. Wo bestehen Gemeinsamkeiten, wo bestehen Unterschiede?
M 3 Inklusion – was heißt das konkret?
Inklusion ist ein Menschenrecht, so ist es in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben. Auch Deutschland hat diese Vereinbarung unterzeichnet. Hinsichtlich der Umsetzung von Inklusion stehen wir aber noch am Anfang eines langen Prozesses.
Bestimmt hast du den Begriff „Inklusion“ schon einmal gehört. Er fällt im Fernsehen, in der Werbung und auch in der Schule. Wörtlich übersetzt heißt Inklusion „Zugehörigkeit“. Wenn jeder Mensch, mit oder ohne Behinderung, unabhängig von seiner Hautfarbe, Religion, Kultur oder sexuellen Orientierung, überall dabei sein kann, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel und in der Freizeit, dann leben wir in einer inklusiven Gesellschaft. 5
„Es ist normal, verschieden zu sein“1 – das ist der Grundgedanke der Inklusion. Angestrebt wird eine bunte und offene Gesellschaft, in welcher der eine oder andere bisweilen Unterstützung bei bestimmten Dingen benötigt, um sein Leben so selbstbestimmt wie möglich zu gestalten. In einer solchen Gesellschaft können alle voneinander lernen.
Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich auch Deutschland 10 verpflichtet, das Prinzip der Inklusion in allen Teilbereichen der Gesellschaft umzusetzen, in der Schule wie im Beruf. Die Gegebenheiten dafür sind jedoch noch zu schaffen. Barrierefreie Gebäude beispielsweise spielen dabei eine große Rolle.
Inklusion ist ein wechselseitiger Prozess. Sie muss von Menschen mit Behinderung als auch von Menschen ohne Behinderung gelebt werden. Inklusion bedeutet aber nicht nur, dass ein Kind mit 15 Behinderung in der gleichen Schule sitzt wie Kinder ohne Behinderung. Sie bedeutet auch, dass tatsächlich gemeinsam gelernt wird. Das ist eine große Herausforderung für unser Bildungssystem.
Wo begegnen uns Menschen mit Behinderungen? Kennen wir behinderte Menschen persönlich? Erst wenn wir diese Fragen mit Ja beantworten können, bewegt sich unsere Gesellschaft in die richtige Richtung.20
Worterläuterung
1 Das ist z.B. das Motto der „Lebenshilfe“, die in Deutschland der wichtigste Trägerverband für Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familien ist.
Aufgaben (M 3)
1. Lies den Text.
2. Erläutere die Aussage „Es ist normal, verschieden zu sein“.
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A Lernprodukt: Entwirf ein Poster zum Thema „Inklusion/ Leben mit Behinderung“!
Diese Leistung wird bewertet. Bei Fragen, Unklarheiten, Zusatzmaterial oder sonstigen Problemen: d.nicolai@gts-hettstedt.bildung-lsa.de
Viel Erfolg und schöne Ostern!

 

 

Mus

 

Bereite dich intensiv auf die Klassenarbeit vor!
Erstelle eine Informationsmappe zu der Oper „Der Freischütz“! (Lebenslauf
des Komponisten, Handlung der Oper, Hauptpersonen, Bilder)
Recherchiere dazu im Internet!
Liedvortrag
Hör dir das Lied „Heute hier morgen dort“ auf YouTube an. Lerne den
untenstehenden Text dazu auswendig.
Heute hier morgen dort
1. [Strophe 1]
Heute hier, morgen dort
Bin kaum da, muss ich fort
Hab' mich niemals deswegen beklagt
Hab' es selbst so gewählt
Nie die Jahre gezählt
Nie nach Gestern und Morgen gefragt
[Refrain]
Manchmal träume ich schwer
Und dann denk' ich es wär'
Zeit zu bleiben und nun
Was ganz And'res zu tun
So vergeht Jahr um Jahr
Und es ist mir längst klar
Dass nichts bleibt
Dass nichts bleibt, wie es war
2. [Strophe 2]
Dass man mich kaum vermisst
Schon nach Tagen vergisst
Wenn ich längst wieder anderswo bin
Stört und kümmert mich nicht
Vielleicht bleibt mein Gesicht
Doch dem Ein' oder Ander'n im Sinn
3. [Strophe 3]
Fragt mich einer, warum
Ich so bin, bleib ich stumm
Denn die Antwort darauf fällt mir schwer
Denn was neu ist wird alt
Und was gestern noch galt
Stimmt schon heut' oder morgen nicht mehr
Nun folgt deine nächste Aufgabe:
Nimm deinen Liedvortrag auf Video auf und schicke es deiner Musiklehrerin per E-Mail.
Dafür hast du bis zum 04.05.2020 Zeit.

 

 

Kun

  1. Recherchiere im Internet, was die Begriffe Initiale, Monogramm und Illustration bedeuten.

Notiere die Begriffserklärungen in deinen Hefter!

  1. Fertige eine Illustration zum „Zauberlehrling“ an!

Beachte dabei Folgendes:

- wähle mindestens zwei Strophen aus und schreibe diese in einer besonders schönen Schrift

- gestalte den ersten Buchstaben besonders groß und schön (Initiale)

- zeichne ein entsprechendes Bild zum Text

- verwende Feinliner und Buntstifte

 

 

Rus

Seite 25, Nr. 4ab

- Hobby’s ins Vokabelheft abschreiben (insgesamt 7 Wörter) mit Hilfe von Seite 143 übersetzen und lernen

Seite 25, Nr. 5a

- Zahlen von 1-20 lernen

- Vokabeln S. 151/152, Nr. 5/6

Beispielsätze in Spalte 3 deutlich abschreiben und übersetzen